Was anziehen zur Buggy Safari in Side und was in die Tasche gehört

Was anziehen zur Buggy Safari in Side? Alte, bequeme Outdoor-Kleidung, die staubig oder schlammig werden darf, lieber in dunklen Farben als in Weiß, dazu geschlossene Schuhe oder Turnschuhe. Flip-Flops eignen sich nicht zum Fahren. Der Helm wird gestellt, Schutzbrille und Halstuch kann man an der Basis kaufen, und dank Umkleidekabinen und Duschen lohnen sich Wechselsachen.

Was anziehen zur Buggy Safari in Side: die kurze Antwort

Ziehen Sie sich an, als würden Sie einem Freund beim Entrümpeln der Garage helfen, nicht als ginge es in die Strandbar. Die 18 Kilometer führen über Waldwege und Feldwege, durch Staub, über unebenen Boden, kleine Bachdurchfahrten und Wasserstellen, und bei passenden Bedingungen auch durch Schlamm. Was Sie tragen, kommt sichtbar benutzt zurück.

Das gehört zum Spaß, und deshalb ist die Empfehlung des Betreibers so schlicht: alte Kleidung, bequeme Outdoor-Sachen, geschlossene Schuhe oder Sportschuhe, eher dunkle Farben und, wer mag, etwas Sauberes zum Umziehen für danach.

Kleidung: alt, bequem und nicht weiß

Wählen Sie Sachen, in denen Sie sich gut bewegen und eine Weile sitzen können. Sie steigen in den Buggy ein und aus, sitzen Bodenwellen aus und lehnen sich in Kurven, da nervt alles, was eng, steif oder kompliziert ist, recht schnell. T-Shirt oder leichtes Oberteil mit kurzer oder langer Hose passt für die meisten.

Die Farbe spielt eine größere Rolle, als man denkt. Feiner Staub setzt sich im Stoff fest, Schlammspritzer hinterlassen Flecken, und auf Weiß oder hellen Tönen sieht man beides sofort, manchmal auch nach der Wäsche noch. Dunkle Farben verbergen das meiste. Das Lieblingsoutfit bleibt besser für das Abendessen im Hotel.

Schuhe: geschlossen und mit fester Sohle

Beim Schuhwerk sollten Sie keine Kompromisse machen. Empfohlen sind geschlossene Schuhe oder Turnschuhe; Flip-Flops taugen für diese Art zu fahren nicht. Sie rutschen vom Fuß, geben kein Gefühl für die Pedale und schützen nicht, wenn Sie bei einem Halt auf unebenen Boden treten.

Das gilt auch für Beifahrer, denn alle laufen an der Basis herum und steigen unterwegs aus. Alte Turnschuhe sind ideal. Ganz dieselbe Farbe haben sie danach vielleicht nicht mehr.

Was gestellt wird und was es an der Basis zu kaufen gibt

Eigene Schutzausrüstung brauchen Sie nicht. Der Helm ist im Preis enthalten und bleibt von Anfang bis Ende auf dem Kopf. Auch Einweisungen, Fahrzeugerklärung und Übungsfahrt gehören zum Programm.

Zwei Dinge sind nicht inklusive, lassen sich aber an der Basis kaufen: Schutzbrille und Halstuch. Viele Gäste finden sie gegen den Staub praktisch, vor allem an trockenen Tagen, sie sind aber ein freiwilliges Extra und keine Pflicht. Preise nennen wir hier nicht, weil keine veröffentlicht sind; wer etwas möchte, bezahlt es vor Ort.

Nach der Fahrt: Umkleidekabinen und Duschen

Weil die Basis Duschen und Umkleidekabinen hat, müssen Sie nicht staubbedeckt in den Rücktransfer steigen. Eine kleine Tasche mit Handtuch und sauberen Wechselsachen genügt, um sich vor der Rückfahrt ins Hotel wieder frisch zu fühlen.

Packen Sie auch eine Plastiktüte für die schmutzigen Sachen ein. So bleibt der Rest der Tasche sauber, und Sie packen im Hotelzimmer keine Staubwolke aus.

Die Packliste auf einen Blick

Alles Folgende passt in eine kleine Tasche. Fahrer denken zusätzlich an ihren Ausweis, der an der Basis als Altersnachweis geprüft wird.

  • altes T-Shirt oder leichtes Oberteil in dunkler Farbe
  • kurze oder lange Hose, um die es nicht schade ist
  • geschlossene Schuhe oder Turnschuhe, keine Flip-Flops
  • Handtuch und frische Kleidung für nach dem Duschen
  • Plastiktüte für staubige oder schlammige Sachen
  • Ausweis, wenn Sie fahren
  • etwas Geld für Brille, Halstuch, Essen, Getränke oder Fotos vom Team vor Ort

Am Morgen der Safari: so sind Sie startklar

Ziehen Sie sich schon vor dem Transfer safaritauglich an, denn Sie fahren in den Sachen zur Basis, in denen Sie auch im Buggy sitzen. Die Uhrzeit, zu der Sie am Hotel abgeholt werden, steht in Ihrer Buchungsbestätigung und kommt vor der gewählten Abfahrtszeit. Halten Sie Tasche und Schuhe also etwas früher bereit.

Wer lange Haare hat, bindet sie zum Zopf, so sitzt der Helm ordentlich. Insgesamt sind Sie ungefähr 4–4,5 Stunden unterwegs, Hoteltür bis Hoteltür, also dem gesamten Programm mit Transfer, Registrierung, Einweisungen und Übungsfahrt, und packen Sie für diesen halben Tag, nicht für einen ganzen Ausflugstag.

Was besser im Hotel bleibt

Weiße Outfits, nagelneue Kleidung und alles Empfindliche lassen Sie im Hotel. Verzichten Sie auf Flip-Flops, Sandalen mit lockeren Riemen und alles, um das es Ihnen leidtäte, wenn es voller Schlamm ist. Lange Schals oder lose baumelnde Teile bleiben ebenfalls besser zurück, das Halstuch von der Basis hält den Staub vom Gesicht fern. Sind Sie bei einem Kleidungsstück unsicher, schicken Sie vorab ein Foto oder eine kurze Frage an +90 536 603 75 84 über WhatsApp.

Fragen

Fragen zur Buggy-Safari

Darf ich bei der Buggy-Safari Flip-Flops tragen?
Flip-Flops sind zum Fahren nicht geeignet. Tragen Sie geschlossene Schuhe oder Turnschuhe, egal ob Sie fahren oder Beifahrer sind.
Muss ich eine Schutzbrille mitbringen?
Nein. Wer möchte, kauft Brille oder Halstuch vor Ort; im Safaripreis stecken beide nicht.
Wird ein Helm gestellt?
Ja. Der Helm ist inklusive und wird von allen während der gesamten Safari getragen.
Kann ich nach der Safari duschen?
Ja, Duschen und Umkleiden stehen bereit. Handtuch und frische Sachen also nicht vergessen.
Wird meine Kleidung schmutzig?
Staub, Dreck und eventuell Schlamm gehören dazu. Tragen Sie daher alte Sachen in dunklen Farben statt Weiß oder Neuem.

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